Der Roman als Netzwerk: Formen, Ideen, Waren beschäftigt sich mit dem zeitgenössischen englischsprachigen Roman und seinen Derivaten und Nebenprodukten wie Graphic Novels, Comics, Podcasts und Quality TV. Dieser Sammelband untersucht die Bedeutung des Romans im größeren System der zeitgenössischen Medienproduktion und (Post-)Printkultur und betrachtet den Roman durch die Linse der Akteur-Netzwerk-Theorie als einen Knotenpunkt im Roman-Netzwerk. Die Kapitel unterstreichen die enge Verbindung zwischen allen Aspekten des Romans, zwischen dem Roman als (literarischer) Form, als Idee und als Ware. Der Sammelband bringt Expert*innen aus amerikanischer und anglistisches Literaturwissenschaft und Postcolonial Studies sowie den Buch- und Medienwissenschaften zusammen und bietet einen neuen Blickwinkel auf den Roman in seinen vielfältigen Erscheinungsformen. "Mit einem neuartigen und vernetzten Ansatz für das 'Roman-Netzwerk' ist dies ein zeitgemäßer und wichtiger Beitrag, der auf die dringende Notwendigkeit einer Neuorientierung bei der Erforschung des Romans reagiert. Die wirklich interdisziplinäre Sammlung hat ein waches Auge für die verschiedenen Kontexte des Romans auf dem heutigen multimedialen kulturellen Marktplatz und hilft uns, unser Verständnis davon, was und wie der Roman 'ist', zu überdenken." (Florian Klaeger, Professor für Englische Literatur, Universität Bayreuth, Deutschland, und Autor von Reading into the Stars. Cosmopoetics in the Contemporary Novel (2018)) "Der Roman als Netzwerk bietet eine kluge und kohärente Sammlung von Essays über die Formen, Funktionen und das Schicksal des Romans in unserer Zeit. Mit einer produktiven Anwendung der Netzwerktheorie, die neue Perspektiven aus der Literaturwissenschaft und der Buchwissenschaft zusammenbringt, zeigt diese Sammlung, wie der zeitgenössische Roman in verschiedenenMärkten, Medien, Geschmacksrichtungen und Gattungen situiert ist." (Günter Leypoldt, Professor für Amerikanische Literatur, Universität Heidelberg, Deutschland) Der Roman als Netzwerk: Formen, Ideen, Waren beschäftigt sich mit dem zeitgenössischen englischsprachigen Roman und seinen Derivaten und Nebenprodukten wie Graphic Novels, Comics, Podcasts und Quality TV. Dieser Sammelband untersucht die Bedeutung des Romans im größeren System der zeitgenössischen Medienproduktion und (Post-)Printkultur und betrachtet den Roman durch die Linse der Akteur-Netzwerk-Theorie als einen Knotenpunkt im Roman-Netzwerk. Die Kapitel unterstreichen die enge Verbindung zwischen allen Aspekten des Romans, zwischen dem Roman als (literarischer) Form, als Idee und als Ware. Der Sammelband bringt Expert*innen aus amerikanistischer und anglistischer Literaturwissenschaft und Postcolonial Studies sowie den Buch- und Medienwissenschaften zusammen und bietet einen neuen Blickwinkel auf den Roman in seinen vielfältigen Erscheinungsformen. Dieses Buch wurde aus dem Englischen von der artificial intelligence -Übersetzungssoftware DeepL (DeepL.com) übersetzt und weist daher stilistische Unterschiede zu herkömmlichen Übersetzungen auf. Einige wenige Änderungen am maschinengenerierten Text wurden von den Herausgebern nachträglich aus inhaltlichen Gründen vorgenommen. Tim Lanzendörfer ist Heisenberg-Forschungsstipendiat für Literaturtheorie, Literaturwissenschaft und Literaturwissenschaftsvermittlung an der Goethe-Universität Frankfurt. Er ist der Autor von Books of the Dead: Reading the Zombie in Contemporary Literature (2018). Corinna Norrick-Rühl hat die Professur für Book Studies an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster inne. Ihre jüngsten Veröffentlichungen sind Book Clubs and Book Commerce (2019) und Bookshelves in the Age of the COVID-19 Pandemic (2022, mit Shafquat Towheed).