Mit der Gr
ndung der Bundesrepublik begann f
r die Verwaltungsrechtswissenschaft eine neue Phase. Die Vertreter des Fachs kn
pften zwar
berwiegend an die Konzepte an, die schon in der Weimarer Republik und der konstitutionellen Monarchie entwickelt worden waren. Zugleich stellte sich aber die Frage, inwieweit das neue Grundgesetz sowie die verfassungs- und verwaltungsgerichtliche Rechtsprechung Veränderungen in der Dogmatik erforderlich machten. Die Beiträge des vorliegenden Bandes untersuchen, wie die neuen Rahmenbedingungen von der Verwaltungsrechtswissenschaft der fr
hen Bundesrepublik verarbeitet wurden. Dabei wird eine personenbezogene Perspektive gewählt, um zu rekonstruieren, welche Themen die Disziplin und ihre Vertreter beschäftigt haben. Während der erste Teil des Bandes Beiträge
ber einzelne Verwaltungsrechtswissenschaftler enthält, kommen im zweiten Teil Verwaltungsrechtler zu Wort, die sich bereits in der fr
hen Bundesrepublik an den wissenschaftlichen Debatten beteiligt haben. Mit Beiträgen von:Ino Augsberg, Steffen Augsberg, Peter Badura, Peter Collin, Eike Michael Frenzel, Andreas Funke, Anna-Bettina Kaiser, Ann-Katrin Kaufhold, Matthias Kötter, Carsten Kremer, Anna Katharina Mangold, Florian Meinel, Jakob Nolte, Hans Heinrich Rupp, Margrit Seckelmann, Sebastian Unger, Hans F. Zacher